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Brassenfutter Sommer

Immer wieder erreichen mich Anfragen, ob ich nicht ein gutes Brassenrezept verraten könnte, was im See und auch
im Kanal sowie beim Feedern überdurchschnittlich gut funktioniert.

Gerade Petri-Jünger oder Angelfreunde, die im Urlaub an unbekannte Gewässer kommen, fragen nach einem Futter,
was immer erfolgreich und dem man vertrauen kann. Ich möchte euch heute daher eine Schritt für Schritt Anleitung

mit guten Fotos zeigen, wie man ein gutes Futter noch weiter veredeln kann.

 

Doch im Vorfeld noch einige Worte zum Brassenfutter. Die Farbe des Futters sollte möglichst neutral zum
Gewässeruntergrund sein. Wir brauchen daher einen möglichst grau-braunen - eher erdfarbenen - Futterton.
Weiterhin soll das Futter sowohl für den See, als auch in leichter Strömung funktionieren. Im See muss es locker sein
und sich schnell auflösen und im Kanal mit Schifffahrt wird eine höhere Bindung benötigt, damit der Futterballen sich
eben nicht so schnell öffnet.
Das ist ein "Spagat" der sich eigentlich ausschließt. Doch auch dafür gibt eine Lösung. Dazu später mehr.

Das Futter sollte passiv sein, keine aufsteigende Partikel besitzen und einen hohen Nährwert haben, um die hungrigen
Süßmäuler am Angelplatz zu halten. Außerdem soll es unkompliziert in der Beschaffung und nicht so teuer sein.
Uii...nun bekomme ich doch Schweißperlen auf der Stirn.....

Brassenfutter im Sommer

Mein Brassen-Futtertip für den Sommer:

 

1x Mondial-F Super Lunch 2kg

1x Mondial-F Black Bream 1kg

0.3kg kistallinen Zucker aus dem Supermarkt

geschnittene Würmer + Caster erst kurz vorm Füttern hinzufügen

Keine zusätzlichen Lockstoffe verwenden! Das Futter ist so fertig!

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Browning Kopfrutentest Sphere Zero-G F1 PLUS 13m

Browning Sphere Zero-G F1 PLUS Kopfrute

Im Februar 2017 hatte ich auf Angler-Messe in Poznan (Polen) Bob Nudd zu einem Interview gebeten, um mir
erste Informationen zu der mit viel "tam-tam" angekündigten Zero-G Kopfrute zu geben und mir selbst ein Bild
davon zu machen, wie das Konzept zu dieser Pole aussieht. Mit ihm habe dann Anforderungen des deutschen
Marktes diskutiert und welche technische Informationen ich im Katalog dazu vermisst habe. In England interessiert
es am Carpodrom nicht, ob die Pole wirklich 13m lang ist und diese Länge ohne irgendwelche
Verlängerungen am Handteil oder zwischen den Kits die 13m erreicht. Er selbst glaubte sogar, dass die Angaben
im Katalog stimmen. Doch dazu später mit mehr technischen Fakten.

Bob erzählte mir, dass die Zero-G F1 nicht gezielt für den europäischen Markt entwickeltwurde, sondern man die
Pole für das Angeln auf Satzkarpfen (F1) bis 16m optimiert hat. Was in England als F1 bezeichnet wird, nennen
wir in Deutschland K2 bis K3 Satzkarpfen. Also 2-3 jährige Karpfen, die selten die 3 Pfund Grenze erreichen.
Deshalb sind die Kits auch kürzer, weil die Carpodroms in UK meist nur 1m tief sind. Alle Kits der F1 haben daher
auch einen slotted Ausgang dran und sind stark vorgekürzt. Der Zielfisch ist damit fest vordefiniert. Zum schnellen
Plötzen- oder Brassen-Angeln müsste man das F1 Bundel mit anderen Kits ausstatten. Bob verwendet dafür die
Silverlite Kits. Diese machen diese Pole deutlich schneller im Anschlag und auch länger.
Da weder ich oder Bob eine Waage oder ein Messband kurzfristig beschaffen konnten, hatte ich das Thema mit
dem Vermessen auf die nächst beste Gelegenheit verschoben. Wir hatten jedoch beide feststellen können, dass die
Zero-G F1 ohne Mini-Extension erheblich kürzer als die 13m Silverlite ist. Die Daten der Silverlite hatte ich noch mit
12.31m in Erinnerung.
browning f1 bob nud maik

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Sensas Neuheiten 2018 + Testbericht zu den Kopfruten

Testbericht zu den neuen Sensas Kopfruten 2018


In der Sensas-Zentrale durfte ich diesen Herbst die neuesten Modelle für 2018 schon mal in die Hand
nehmen, testen, bewerten und auch nachwiegen. Von Berlin-Schönefeld gings mit dem Flieger nach Orlean
(Frankreich).
sensas kopfruten testbericht Im Handgepäck hatte ich diesmal vom Laser-Entfernungsmesser bis zum Messschieber alles mit.

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Browning Kopfrutentest Z16 13m

Spieglein, Spieglein an der Wand, habe ich die beste Pole in der Hand?


Für 2018 hat sich Browning viel vorgenommen. Es sollte ein würdiger Nachfolger der Z12 und Z14 werden. Echte
13m bei einem Eigengewicht von nur 782 Gramm. Bei diesen Angaben habe ich gleich die Ohren gespitzt. Ein
radikal neues Design wurde entwickelt. Das Topkit hat ein ca 65cm langes paralleles Zusatzelement mit drin, um
variable Kitlängen zwischen 1.95m und 2.6m zu erreichen.

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Superlithium - Maver setzt auf High-End Technologie von Reglass

In den aktuellen Maver-Katalogen werden in England und in Italien neue Ruten aus der Reglass Produktion
als als derzeitige Non-Plus Ultra beworben, um Angelruten noch steifer und bruchsicherer zu produzieren.
Man bewirbt ein Konzept mit dem Begriff "Superlithium" - erklärt es jedoch nicht! Die Ruten werden nicht
billiger, sondern noch viel teuerer. Grund genug der Sache mal auf den Grund zu gehen uns Licht ins
Dunkle zu bringen. Im Dezember 2017 bin ich daher zu Maver ins Werk geflogen, um die neuen Modelle
mit dem Superlithium-Konzept mal selbst in die Hand zu nehmen und zu bewerten.
Teamangler Jörg Gellert begleitet mich dabei, damit ich auch noch eine zweite unabhängige Meinung
bekomme und Meßfehler vermeide.

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Kopfruten pflegen und reinigen

SENSAS PTFE Spray für Kopfruten


Alle Jahre wieder...die Angelsaison geht zu Ende und die Restfeuchtigkeit zwischen den Rutenteilen,

spendiert Pilzen und Flechten ein Nährboden aus Futterresten und Erdresten. Doch wie kann das sein?
Ich selbst hatte nach dem Angeln die Rutenteile mit einem feuchtem Lappen gereinigt
und anschließend trocken verstaut.
schimmel-auf-carbon

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